Doppler-Ultraschall in der Schwangerschaft

Bei Risikoschwangeren und Auffälligkeiten während der Routineuntersuchung kann der Frauenarzt ab der 26. Schwangerschaftswoche eine Dopplerultraschalluntersuchung anordnen. Sie dient in erster Linie dazu, die Versorgungssituation des Ungeborenen und die Funktion der Plazenta zu überprüfen. Eindeutiger als im normalen Ultraschall erkennt der Arzt im Dopplerultraschall kindliche Fehlbildungen und Erkrankungen (z. B. Herzfehler). Besondere Aufmerksamkeit erhalten Frauen über 45 Jahre, Frauen, die Mehrlinge erwarten oder mehrere Fehlgeburten hinter sich haben, Frauen, die entweder schwangerschaftsbedingt oder schon vorher an einer Erkrankung leiden, und Frauen, deren Blutgruppe sich nicht mit der ihres Kindes verträgt.
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